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Worin unterscheiden sich die verschiedenen Arten des Mundschutzes? Ein Vergleich

Das Angebot an Mundschutz wächst und es zeigen sich verschiedene Arten des Mundschutzes auf dem Markt. Schnell stellt man sich dabei die Frage, worin die Unterschiede liegen. Diese lassen sich vor allem in den Zweck- und Schutzbestimmungen ergründen.

Die klassische Mund-Nasen-Bedeckung, kurz MNS, findet als Medizinprodukt üblicherweise in den Kliniken, Arztpraxen sowie der Pflege ihren Einsatz und ist umgangssprachlich auch als OP-Masken bekannt. Ihnen kommt die Funktion des Fremdschutzes zu. Wer eine MNS Maske trägt, schützt auf diese Weise sein Umfeld vor ausgestoßenen, möglicherweise infektiösen, Tröpfchen und Aerosolen, welche beim Atmen und Sprechen in die Luft gelangen. Der eigene Schutz dagegen fällt eher gering aus, da die Luft beim Einatmen auch seitlich des Mundschutzes und somit Tröpfchen und Aerosole in die eigene Mund- und Nasenpartie gelangen können.

Die FFP2 und FFP3 Masken entstammen eigentlich dem Personenschutz beim Arbeiten mit gefährlichen Stoffen und Partikeln. Diese Art des Mundschutzes gibt es in zwei Ausführungen, nämlich mit und ohne Ventil. Die Art des Mundschutzes ohne Ventil unterscheidet sich von allen anderen Masken, indem sie einen Fremd- und Eigenschutz gleichermaßen bedeutet. Die FFP Masken ohne Ventil filtern die Luft sowohl beim Ein- als auch beim Ausatmen. Die FFP Masken mit Ventil dagegen können nur für den eigenen Schutz sorgen.

Diesen Arten des Mundschutzes werden schließlich noch um die selbstgenähten Baumwollmasken ergänzt, wobei hier der Unterschied erneut in dem verfolgten Zweck besteht. Der Stoff-Mundschutz stellt vor allem eine Barriere dar, die es verhindert, dass Tröpfchen in die Umwelt gelangen, sodass es hierbei in erster Linie um den Schutz des Umfeldes geht.

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